Freitag, 19. November 2010

Die Strassen quillen ueber an Diwali. Tausende von Menschen sind hier in Thanjavur auf den Strassen, um noch ein paar Schnaeppchen zu machen oder einfach um eine Tradition zu pflegen. Diwali ist das hinduistische Lichterfest und entspricht in seiner Bedeutung ungefaehr Weihnachten. Jeder bekommt ein neues Outfit, es gibt ganz viele Suessigkeiten und alle machen Feuerwerke. Schon Wochen vor Diwali hat es dauernd geknallt, in den Tagen davor wurde es haeufiger, bis dann eine Nacht lang durchgehend Feuerwerke zu sehen waren. Da sind wir auf den hohen Wasserturm geklettert, haben uns dort aufs Dach gestzt und in sicherem Abstand den bunten Himmel genossen.
Alle hinduistischen Nachbarn haben Suessigkeiten vorbeigebracht und ein paar Knallsachen.

Sarah und Maria beim Diwali-Shopping.

Bangels,Bangels,Bangels. Damit jeder den auf die Nuance genau passenden Armschmuck zum Sari findet.

Eine Fahrt im Frauenabteil ist mnachmal eng, dafuer aber sehr bunt.

Dienstag, 2. November 2010

hier in mayuram

beim Falten von Tieren sind alle ueber mich hergefallen und kamen immer naeher, es war aber sehr schoen.

Am Wochenende koennen die Maedchen draussen essen, worauf sie sich immer freuen, da es im Schatten nicht ganz so heiss ist wie im stickigen Speisesaal. Von meinem Balkon aus kann ich alles ueberblicken.

meine Floetenschuelerinnen wie immer nicht hundertprozentig bei der Sache, sondern auch ein bisschen verspielt.

Im Sonntagsdress posieren wir in Beeten vor Rosen die man nicht mehr sieht.

Mir wurde diese Pose vorgemacht, ich sollte nur alles nachmachen. Es war eine sehr lustige Fotosession, in meinem neuen Sari.

Vorne sitzt Uscvha beim Eis essen. Diese liebe Erzieherin wollte unbedingt mit mir Eis essen. Da habe ich Lektion Nr.1 der Dinge die man auf keinen Fall in Indien tun sollte einfach vergessen und das Eis genossen. Es war etwas sehr bunt, aber ein ganzer Becher kostet nur 15 Rupien. Hier habe ich sogar ein paar Liebespaare entdeckt.

Beauty.

Bei den Korbflechtern in Mayiladuthurai

beim House-Visit in der Slum-Area, hier sollte ich fuer die Paten die Haeuser der Kindergartenkinder fotografieren.

Ein Ausflug in die Reisfelder. Manchmal ist Ochsenkraft angesagt.